Pricing Power
Agenturen sind groß geworden, weil sie Komplexität gelöst haben, die intern bei Kund:innen kaum zu stemmen war. Heute übernehmen Tools, Plattformen und KI einen wachsenden Teil dieser Aufgaben. Gleichzeitig liefern viele Agenturen weiterhin strategische, individuelle und anspruchsvolle Leistungen. Was 2026 deutlicher denn je zeigt: Wertvolle Arbeit führt nicht mehr automatisch zu Pricing Power.
Wer sich nicht klar positioniert und strukturell weiterentwickelt, verliert an Hebelwirkung – selbst dann, wenn die Leistung stark ist.
Wir hinterfragen genau diesen Wandel: Wir wollen wissen, was heute noch echte Differenzierung schafft, wie Agenturen sich organisatorisch und strategisch neu aufstellen sollten und was zu neu gewonnener Pricing Power führt.
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Keine Wirkung, keine Pricing Power: Was im Marketing strukturell falsch läuft
Marketing wird immer effizienter – verliert dabei aber oft an Wirkung. Nina Rieke-Dalaman spricht mit Chris und Jona über strukturelle Probleme im Marketing: kurzfristige KPI-Logik, fehlende strategische Klarheit und warum viele Unternehmen zu schnell von Zielen in Taktiken springen.
Was bedeutet das für Agenturen und wie halten sie ihre Pricing Power?
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Pricing Power unter Druck: Was Agenturen 2026 ändern müssen
Neue Technologien, KI und stärkere Inhouse-Kompetenzen verändern gerade die Spielregeln im Marketing. Markus Frank, Co-Founder von Tied & Frank und ehemaliger Executive Developer bei Jung von Matt, spricht mit Jona und Chris über den unvermeidlichen Realitätscheck für Agenturen: Warum klassische Modelle unter Druck geraten, wo Pricing Power verloren geht und wie z.B. Microfirms oder Agent-Centric Systems die Zusammenarbeit verändern können.
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