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Pricing Power unter Druck: Was Agenturen 2026 ändern müssen

Neue Technologien, KI und stärkere Inhouse-Kompetenzen verändern gerade die Spielregeln im Marketing. Markus Frank, Co-Founder von Tied & Frank und ehemaliger Executive Developer bei Jung von Matt, spricht mit Jona und Chris über den unvermeidlichen Realitätscheck für Agenturen: Warum klassische Modelle unter Druck geraten, wo Pricing Power verloren geht und wie z.B. Microfirms oder Agent-Centric Systems die Zusammenarbeit verändern können.

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Herzlich Willkommen zu einer neuen Episode "Agency Life Deutschland".

2026 wird für viele Agenturen und Marketingabteilungen zum echten Realitätscheck. Viele Tools, wenig starke Strukturen, zu viele Bauchentscheidungen statt belastbare Systeme. Gleichzeitig entsteht so viel Neues. Agent-Systeme, Microfirms, KI-Search, technische Marketing-Architekturen. Die Frage ist, welche Marketinggewohnheiten verschwinden gerade? Wo verlieren Agenturen ihre Pricing-Power? Und was sagen Zahlen wirklich im Vergleich zum Bauchgefühl der Branche?

Darüber sprechen wir heute mit unserem Gast Markus Frank. Markus ist Co-Founder von Tied & Frank, Deep-Tech-Experte für Marketing-Systeme, Keynote-Speaker und ehemaliger Executive Director bei Jung von Matt. Er beschäftigt sich mit der technischen Infrastruktur hinter modernem Marketing. Also genau den Themen, die viele Entscheider in der Branche heute noch unterschätzen. An dieser Stelle möchten wir euch verraten, worum es uns und unserem Partner Teamleader

in diesem Podcast überhaupt geht. Wir laden zu jeder Folge spannende Persönlichkeiten aus der Agenturszene ein. Mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen möchten wir Inspiration und Motivation schaffen. Am Puls der Zeit für die Agenturwelt. Genau dort setzt Teamleader mit seiner leistungsstarken Agentur-Software an. Diese hilft bereits über 4.000 Agenturen dabei, Terminfristen einzuhalten, Budgets zu kontrollieren, Gewinnmargen zu steigern, Kapazitäten zu planen und vieles mehr. Damit ihr euch voll und ganz auf eure

Kreativität konzentrieren könnt. Von Agenturen für Agenturen. Und los geht's mit unserer

heutigen Folge. Hi Markus. Schön, dass du bei uns bist. Schön, dass du dir die Zeit nimmst. Wir starten bei uns ja eigentlich mal gleich ins Thema rein. Und du hattest vor kurzem dein Artikel in der "W&V" geschrieben. "2026 wird der unvermeidbare Realitätscheck für CMOs und Agenturen." Was bedeutet dieser Realitätscheck für dich?

Hi. Schön, dass ihr mich eingeladen habt. Und danke, dass ihr auf meinen Artikel aufmerksam geworden seid. Realitätscheck ist immer so ein Buzzword-Thema, was gut in einem Artikel funktioniert. Und ich denke, tatsächlich liegt die Wahrheit aber auch ein bisschen tiefer. Die Agenturwelt und aber auch die ganzen Marketingorganisationen sind in einem extremen Druck ausgesetzt. Und ich glaube, dieser Druck lässt sich einfach nicht mehr aushalten dieses Jahr. Und mit Realitätscheck meint der Artikel im Prinzip, dass eine Veränderung ansteht, die quasi

unvermeidlich ist. Unvermeidlich ist auch wieder so ein heftiges Wort, aber es stehen einfach Veränderungen an, die aus verschiedenen Bereichen kommen. Einmal die Eränderung von außen, weil der Druck einfach größer wird und das Angebot quasi Agenturkonkurrent oder Konkurrenten sind. Und dementsprechend muss man sich einfach überlegen, wie findet man statt? Was will man sein? Stichwort Werkbank oder wirklich in der Wertschöckungskette. Und wie stellt man sich eben desbezüglich auch auf? Ich glaube, die Bauchladenzeiten

sind einfach vorbei. Es gibt einfach viel zu gutes Angebot da draußen für spezialisierte, richtig gute Lösungen, dediziert auf einem ganz bestimmten Bereich. Und es ist für alle anwendbar. Und das macht im Prinzip die 2026 zu einem Jahr, wo man sich einfach entscheiden muss, was will man sein? Und was kann man liefern?

Sehr, sehr spannend, schon mal den Einblick bei dir zu gewinnen. Aber wenn wir daran denken oder einfach mal von deiner Seite aus gedacht, wenn du mit den CMOs und den Agenturschefs sprichst, also diese zwei Seiten, noch mal differenzieren würdest, wie ist so der Unterschied zwischen dem, was sie glauben und dem, was wirklich gerade passiert oder was auch 2026 deiner Meinung nach noch mehr passieren wird? Also die technologische Entwicklung, die wir gerade sehen, gibt den Marketing-Organisationen die Möglichkeit, wieder mehr im Inhouse zu

machen. Also die können ihre eigenen Leute empowern, die können Ineffizienzen abschalten, die können Reibungen entfernen und die eigenen Mitarbeiter können sich mehr auf das konzentrieren Unternehmen, in den Bereichen, in denen sie eigentlich arbeiten. Das nimmt den Agenturen ein Stück Geschäft weg. Weil das ist eigentlich das, was ja vorher die Agenturen mitgeliefert haben. Im Content-Bereich oder im Social-Bereich und so weiter. Einfach die zuarbeiten, die dann für die Marketing-Organisationen relevant waren. Das verschiebt das Geschäftsmodell.

Das ist das, was glaube ich auch Zeit braucht. Weil die, nur wenn man heute sagt, ich könnte das theoretisch machen, heißt das in der Organisation ja noch lange nicht, dass das auch passiert. Aber die Leute fangen an, sich damit auseinanderzusetzen. Wie kann ich denn effizienter sein? Und effizienter meine ich einfach mit, was kann ich in-house machen versus Agentur aufwenden, die halt einfach anders bepreist sind? Und wie kann ich das in meine Organisation einbauen? Jeder kennt seine Wertschöpfungskette. Jeder weiß, wo er Geld verdient. Jeder weiß, was vielleicht

in der Wertschöpfungskette notwendig ist, aber ineffizient ist. Und das kann man jetzt punktuell genau betrachten und kann dann sagen, ok, wenn ich da den Hebel verändere und bei einer Ineffizienz irgendwie vielleicht durch das Austauschen von einem Tool oder einem Workflow oder einer Automatisierung einbaue, kann ich die Ineffizienzen verringern. Das heißt ja nicht immer gleich, dass man aus einer Ineffizienz eine Effizienz macht. Aber es geht ja einfach darum, das irgendwie zu handeln. Und dann hast du so einen ganz anderen Modus, weil du auf

einmal auch, du kannst dich entscheiden. Das heißt nicht mehr Agentur ja oder nein, sondern das heißt, du hast einfach ein Set von Möglichkeiten. Also deine Mitarbeiter, dann hast du Technologie, die du anwenden kannst. Dann hast du eben auch noch die Agentur. Es geht ja auch gar nicht darum zu sagen, die Agenturen fallen weg oder werden nie wieder irgendwas arbeiten, sondern einfach diese gesamte Wertschöpfung, die wir haben, diesen Prozess zwischen den Marketingorganisationen und den Agenturen wird sich halt einfach grundlegend verschieben.

Und wenn ihr sagt, was sehen Sie heute und wie gehen Sie damit um, ist glaube ich das größte Problem aktuell so eine große Ungewissheit. Weil über Nacht hat sich das Themenfeld von SIEM aus quasi verdoppelt. Sie müssen auf einmal entscheiden, was ist KI-relevant, welche Modelle muss ich benutzen? Ich habe ein DSGVO-Thema auf dem Tisch liegen. Alle drücken von draußen auf Effizienzen. KI sagt doch, das geht alles jetzt viel billiger und es wird alles viel schneller. Und die müssen auf einmal damit umgehen, obwohl das eigentlich gar nicht denen

hier fällt ist. Auf Agenturseite ist genau dasselbe. Die Agenturen haben ja den Anspruch immer einen gewissen Vorsprung vor den Marketingorganisationen zu haben, weil sie ja das beratende Element haben. Wie willst du das aber schaffen, wenn alle zwei Wochen neue Releases von irgendwelchen Bild-, Video-, Textmodellen rauskommen? Keiner weiß richtig, wie die miteinander zusammen funktionieren. Was ist wirklich ersetzbar? Was produziert Mehrwert? Was funktioniert?

Letztes Jahr war ja so ein bisschen dieses Shaming von AI. Also es wurde probiert AI-Content zu erzeugen, auf Video- oder auf Bildseite und es wurde zerrissen im Internet. Keiner will das im Moment. Aber es ist ja auch nicht immer nur das, was wir sehen. Es ist ja auch AI, KI und Tech sind ja die Orchestratoren im Hintergrund, die die Produktion vereinfachen und schneller machen können. Und das ist ein Spielfeld, was immens groß ist, das Techno-House teilweise aber nicht vorhanden in den Organisationen und auch in den Agenturen nicht. Und es möchte

aber trotzdem bespielt werden. Also, sorry, Monolog. Unklarheit ist glaube ich das größte Thema im Moment. Alle wollen was tun, alle sehen Handlungsbedarf und keiner weiß aber so richtig, okay, was nehme ich denn jetzt aus dem Regal raus, packe es in meine Organisation und habe daraus direkt einen Benefit gezogen. Das wird sich aber verändern. Also wir sind jetzt am Anfang des Jahres, wir nehmen jetzt auf im Februar, wenn wir diese Folge im Juli machen würden und nochmal im November, würde ich was ganz anderes erzählen. Weil das viel,

viel mehr Commodity wird. Wir werden Use-Cases haben, es werden Leute mit, die First-Runner werden mit gutem Beispiel vorangehen, werden das erzählen, wir haben das implementiert, das hat funktioniert, das hat uns den Effekt gebracht und so weiter. Und dann nehmen die Leute das auf, es wird auf Summits drüber geredet und das ist auch dieser Schulterschluss nochmal zum Realitätscheck. Während wir 2025 viel im Konjunktiv geredet haben, wird viel exekutiert dieses Jahr. Und aktuell sind wir aber noch in dieser Übergangsphase.

Ja, vor allem auch um einen Zwischenthema noch zu nehmen. Ich glaube auch in der Phase, wo man einfach viel probieren muss. Und auch die CMOs, wie du sagst, oder Agenturen selber, wir sind wie vor so einem riesen Regal, es wird auch jeden Tag größer oder jede Sekunde größer. Und du nimmst die ganze Zeit irgendein Produkt raus und probierst es und stellst es in der Regel gerade noch sehr oft wieder zurück. Weil du sagst, es ist noch nicht ein Produkt, was ich jetzt wirklich nutzen kann für ein bestimmtes Thema, der sich eine Struktur

draus bauen kann. Und ich glaube, das ist gerade hier so dieses Zack, Zack, die ganze Zeit irgendwas aus dem Regal holen, anschauen, testen und wieder reinstellen. Anschauen, testen, wieder reinstellen. Ein paar speiert man im Hinterkopf ab, ein paar Einzelte nimmt man und versucht sie wirklich in die Skalierung zu bringen in den Tätigkeiten. Ich glaube, das ist das Spiel, was wir gerade noch sehr tun. Das hast du glaube ich so in dem Sinne auch beschrieben. Ja, und zum Stichwort, das Regal wird größer. Mein Themenfeld, mein

Hauptfeld ist ja Deep-Tech, AI, Softwareentwicklung. Wir haben im letzten Jahr einen Shift gesehen von Softwareentwicklungsgeschwindigkeit, der immens ist und der ist glaube ich im breiten Feld noch nicht so angekommen. Es gibt gute Softwareentwickler, die können mit dem richtigen Kontext und den richtigen Modellen einfach um ein vielfaches schneller Feature schütten, neue Software schreiben und quasi neue Releases machen. Wir haben jetzt vor einigen Wochen ist Claude Code rausgekommen, ein beliebiges Tool, vielleicht schon mal gehört. Claude

Cowork ist eigentlich ein Thema, womit du Entwickler enables, eben einfach agentisch Software zu entwickeln. Claude Code ist auch gar nicht die News. Es hat Anthropic aber anderthalb Wochen gedauert vom ersten Schreiben, vom haben der Idee bis zum Release des ganzen Tools. Anderthalb Wochen. In diesem Zyklus befinden wir uns aktuell, was neue Softwarereleases angeht. Wenn ich vorhin gesagt habe, es kommen alle zwei Wochen irgendwas neues raus, das wird nicht länger, das wird kürzer. Das heißt also, wir werden eine Welle an Features dieses

Jahr erleben und das wird overwhelming sein für alle Leute, die sich damit quasi nicht im Detail auskennen oder beschäftigen und das ist für mich schon schwierig zu folgen. Machst du der LinkedIn auf, machst du deine News auf und dann bist du erstmal beschäftigt mit rauszufiltern, was ist hier überhaupt relevant und was nicht?

Ich springe mal ganz an den Anfang nochmal, weil du hast angesprochen, es gibt viele Ineffizienzen und du kennst ja jetzt auch beide Seiten, was super spannend ist in dem Kontext, also eher die CMO Seite und eher auch die Agenturseite. Und es gibt dir in der Zusammenarbeit, also in der Brücke letztendlich zwischen der Agentur und den Firmen, den CMOs, immer noch super viele Gewohnheiten, die sich ja jetzt auch durch diesen Schwaller neuen Tools irgendwie immer effizienter gestalten lassen. Und da vielleicht auch mal aus deiner Brille gesehen,

was sind denn so die Gewohnheiten aktuell in der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Agentur, die einfach verschwinden werden, weil es dafür gute Lösungen gibt in der Effizienzsteigerung?

Ich glaube, dieser Bruch zwischen, und das hast du ja im Unternehmen auch, also im Unternehmen, wir reden ja immer von fließenden Netzwerken anstatt Silo-Denken, also du hast im Unternehmen deine Marketing-Abteilung, deine IT-Abteilung, vielleicht deine Produktabteilung, und dann hast du noch deine Externen wie eine Agentur, die arbeiten halt sehr stark in Silos. Und ich würde den Externen, also jetzt in dem Fall die Agentur wirklich auch als Silo betrachten. Und wenn du dann halt es nicht hinbekommst, diese so als ein Netzwerk zu betrachten, dann

hast du immer diese Abstimmung, du hast deine Weekly-Calls, du wirst an den falschen Parametern gemessen und du kriegst dann im Prinzip nicht hin, wirklich auch reibungslos eine Kampagne zu fahren. Dann hast du den Toolbruch, die logischerweise jedes Unternehmen arbeitet in seinem eigenen Toolset und das erzeugt alles Reibung und so Kontextbrüche. Nicht jetzt meine Dateien in dem Tool hier der Agentur speichere und dann nutze ich aber in dem Unternehmen aber was anderes. Und ich glaube, es ist einfach nicht notwendig, dass wir diese Brüche haben,

weil das Ergebnis einfach daran gehindert wird, schneller quasi erarbeitet zu werden. Konkretes Beispiel, würde ich jetzt nochmal sagen, ist der Austausch einfach. Da wird über E-Mail hin und her gemailt, das werden große Dateien, da gibt es irgendwo unten einen Share, der irgendwo liegt, keiner findet irgendwas, das Projekt ist beendet, keiner weiß wo irgendwas liegt, es gibt kein Follow-Up, ein neues Projekt, in der Kampagne wird gestartet, alle suchen erstmal wieder alles zusammen und so. Jeder hat irgendwas, aber keiner weiß

so richtig wo, dann kommt vielleicht noch dazu, ganz normal, dass es vielleicht einen Personalwechsel gibt auf beiden Seiten in irgendeiner Art und Weise und gefühlt, zumindest meine Wahrnehmung gewesen ist, fängst du jedes Mal von vorne an. Du musst irgendjemanden fragen, der schon mal irgendwie damit gearbeitet hat, der hat da noch einen Bruchteil vom Kontext, aber jedes Mal ist es immer wieder suchen und finden und quasi du kannst nicht aufbauen an dem, was du erarbeitet hast. Wenn du jetzt eine Kampagne gefahren hast, weißt du, wie

gut die funktioniert hat, du kannst die tracken, du hast Metriken, du weißt welcher Zulieferer in irgendeiner Art und Weise schnell war, wo du gute Performancewerte hattest und so weiter. Und eine Woche später, neue Kampagne oder es ist irgendwas abgeschlossen worden, du fängst irgendwas Neues an, hat man immer alles vergessen, aber auf beiden Seiten. Und fängt dann immer wieder von vorne an und zu sagen, jetzt machen wir erstmal einen Kick-off und dann machen wir erstmal dies und dann machen wir erstmal das, bis man so richtig

ins Arbeiten kommt und zu sagen, hey, wir produzieren jetzt hier schon Ergebnisse, ist halt immer irgendwie gefühlt, gefühlt drei Wochen rum. Das geht eigentlich so ein bisschen in die Aussage, die wir auch von dir haben, ich wiederhole sie mal oder zitiere sie, 2026 ist kein Jahr der Tools, sondern der Strukturen. Vorhin hast du ja gesagt, es werden unglaublich viele Tools sein, deswegen warst du ein bisschen konträr zu dieser Aussage, aber ich glaube, du hast gerade schon dahin geführt, dass es

darum geht, es in Strukturen zu legen, weil sonst macht das Ganze wahrscheinlich überhaupt gar keinen Sinn. Ja, also konträr würde ich gar nicht sagen, weil das eine schließt dir das andere nicht aus, wenn du halt viele Tools hast. Der Take ist im Prinzip, dass es dir nicht nützt, viele Tools zu haben, du musst halt dir überlegen, wie deine Vision und wie deine Architektur aussieht. Ich glaube, wenn du viel, man kennt es ja von einem selber, wenn du viele Möglichkeiten

hast, fällt es dir schwer, dich zu entscheiden, weil du erstmal bewertest, du liest, du hörst auf jemanden, wenn du aber eine klare, wenn du genau weißt, was deine Architektur hergibt, also deine Technologiearchitektur und du weißt genau, welche Tools da reinpassen und welche dir helfen und welche nicht, schränkt sich dieses Regal an Möglichkeiten auf einmal deutlich ein, und du hast auf einmal nur noch ganz wenige Tools, die dir wirklich auch ein Mehrwert bieten. Und die Beratung, die wir auch immer tun, und das, was wir auch immer zu unseren Kunden

sagen, ist, fang nicht an, auf dein Problem, was du hast, ein Tool draufzustecken, weil das löst dein Problem nicht, das ist im Prinzip wie ein Pflaster, aber es bludelt halt einfach weiter. Du musst eins weiter unten ansetzen oder zwei weiter unten im Prinzip sogar in der Architektur, was hast du, welche Plattform nutzt du, und dann verstehst du auch, zu sagen, ok, hier sind meine Informationen, hier sind meine Leute, wie stecke ich das zusammen, um zu dem Ergebnis zu kommen. Und da sind wir halt ganz oft noch nicht. Das ist so immer

das Problem, dass du gewachsene Hierarchien hast, Silo-Denken, teilweise unterschiedliche Tools und Prozesse in den unterschiedlichen Abteilungen, da kommt, wie gesagt, nochmal der Externe dazu, der auch nochmal einen ganz eigenen Satz mitbringt, und dann fängst du halt immer diese Tool-Brüche ab. Und wir reden dann von der menschlichen API, das ist quasi der Mensch, der dann im Prinzip diese Übersetzung machen muss, von ich hab Tool A und krieg's nicht in Tool B rein, um aber meinen Prozess vorzuführen, und dann sitzen da halt Menschen,

die Daten übertragen. Und das sind diese Ineffizienzen, von denen wir im Prinzip sprechen, die dann eben auch identifiziert und quasi eliminiert werden müssen. Oder ist im besten Fall einfach. Meiner Meinung nach ist das ineffizienteste, wenn der Mitarbeiter da sitzt und ein Tool-Problem löst. Darüber sind wir hinweg, das können wir alles lösen, wir müssen es halt einfach nur tun. Ich mach mir nochmal einen komplett neuen Strang auf, weil eine Mission, die wir uns

auch für unsere Staffel jetzt für dieses Jahr gesetzt haben, ist immer wieder auch das Thema Pricing Power zu schauen. Also im Grunde wirklich auch Agenturseite eher und die Fähigkeit von Agenturen, zum einen die Preise zu halten, auf der anderen Seite aber auch neue Preise in dem Sinne einfordern zu können. Jetzt haben wir Tools-Strukturen und Agenturen fällt es ja nicht leichter in dem Sinne, wenn immer mehr Tools auf den Markt gespült werden, sich selbst auch zu verteidigen in dem Sinne. Wo siehst du da aktuell die

größten Herausforderungen für Agenturen, wenn es darum geht die Preise weiterhin stabil zu halten oder eben sogar noch nach oben zu argumentieren?

Also die Agenturen, die ich kennengelernt habe und mit denen ich gearbeitet habe, die arbeiten halt stark auf diesem Stunden-Tagesatzmodell. Stunden- und Tagesatzmodelle sind halt für Agenturen oder für den, der sie betreibt, gut. Die funktionieren aber nicht mehr, wenn auf einmal, keine Ahnung, machen wir mal ein Beispiel, du hast ein Entwicklungsprojekt, wofür du 20 Tage mit verschiedenen Rollen schätzt und du rufst dann da einen Preis auf. Das ist das Ergebnis, was du erarbeitest mit diesem Aufwand. Wenn jetzt auf einmal jemand

kommt und sagt, ich kann dir das in der Hälfte der Zeit machen, ist dann das Ergebnis auch nur die Hälfte wert. Ist es ja eigentlich nicht, weil die Leute, weil die Agenturen verkaufen ja eigentlich Ergebnisse und das ist gerade dieses riesen Paradigma, an dem wir uns befinden, herauszufinden und herauszukristallisieren, was ist die Arbeit eigentlich wert, die wir da machen. Ist es mit, wir bleiben mal fiktiv, 20.000 Euro einfach 10.000 Euro zu teuer und die 10.000 Euro sind der Wert der Software, die man da schafft oder sind 10.000 Euro zu

billig. Ich glaube, das ist die große Herausforderung auch bei den anderen Sachen. Die AI, KI und Tech helfen uns unfassbar gut im Erledigen der repetitiven Arbeit. Also Erstellung von Assets, Erstellung von Content, Erstellung von Code. Die ganze kreative Arbeit, die dann aber eigentlich durch die Agenturen ja kommt, die Kampagnenplanung, die Kampagnenstrategie, wer macht was, wie funktioniert das, was ist eine gute Idee, was ist ein guter Text, das wird ja in der Form niemals, also zitiert mich bitte, nicht, das wird ja in der Form

niemals von der KI erledigt werden. Die ist ja nicht kreativ. Du kannst zwar sagen, hey ChatGPT, mach mir einen kreativen Take, aber den liest du und denkst dir, ne, das ist es leider nicht. Und ich glaube, das ist die größte Herausforderung, herauszufinden, was ist eigentlich unsere Arbeit wert und was ist der Kunde dafür bereit zu bezahlen. Wir machen das ja bei uns nicht anders. Wir versuchen ja auch komplett ergebnisorientiert Angebote zu erschreiben und nicht zu sagen, wir brauchen dafür vier Tage oder acht Tage und das sind

unsere Tagessätze. Das zwingt uns ja im Prinzip in diesem Modus, wenn ich jetzt einen Tag mehr verkauf und in Anführungsstrichen ineffizienter bin, verdiene ich ja mehr Geld. Das ist ja aber nicht das, was der Kunde will. Absolut. Wenn ich da unterbrechen darf oder noch einen Bereich aufmachen darf, wo siehst du dann die meiste Pricing Power? Das heißt, ich gehe jetzt schon mal so ein bisschen auf das ein, was du gesagt hast, in dem Bereich, wir müssen Ergebnisse verkaufen und gar nicht

mehr nach Stunden gehen. Eine Agentur macht das ja intern natürlich irgendwo auf Stunden, weil man dann eine Billability für seine Mitarbeiter und so weiter braucht. Also wo siehst du da die Bereiche, in denen sich Agenturen für 2026 so aufstellen müssen, dass eine gute Pricing Power auch da ist und nicht Erklärungsnot so in dem Sinne, hey, ihr habt aber viel weniger Zeit dafür gebraucht oder sonst was. Sondern wirklich ohne Rückfragen, wo in den Bereichen Agenturen wirklich Power für Pricing sehen dürfen und entwickeln

können. Also ich glaube, man muss wissen, was man tut, bevor man anfängt es zu tun. Beispiel, ist das jetzt eine einmalige Kampagne oder ein einmaliges Engagement, was ich fahre, dann kannst du davon ausgehen, dass du die Ergebnisse und auch der Weg, den Weg, den du erarbeitest, um diese Ergebnisse zu erzeugen, nicht wiederverwenden kannst. Das heißt also, du hast als Agentur oder als Dienstleister einen extrem hohen Aufwand, dieses Ergebnis

zu erzeugen. Das wäre in meiner Sicht eine sehr hochwertig, eine sehr preisintensive Kampagne. Machst du was, was du als Agentur, was dein Daily Business ist, was du öfter verkaufen kannst, was du quasi sogar produktifizieren kannst, in Anführungsstrichen, dann steigt deine Marge jedes Mal, wenn du es tust. Machst du es das erste Mal, hast du die schlechteste Marge, weil du einmal durchmuss durch den Prozess, du deckst Ineffizienzen auf, du entdeckst, was funktioniert gut, was funktioniert nicht gut. Machst du dasselbe Thema schon das zweite

Mal. Würde ich sagen, du hast schon 50% deiner Arbeitsaufwände schon einmal gemacht. Das heißt, du bist, wenn du die 50% erreicht, bist du schon effizienter. Und machst du das dann wieder, würde ich sagen, hast du nochmal 25% Effizienzen. Das heißt also, je öfter du ein Thema machst, je öfter du durch ein Angebot durchläufst, desto effizienter wird das. Und die Herausforderung ist im Prinzip, diese Strategie aufzubauen. Du sagst hier, also wir haben ganz klar, jetzt ist das ein One-Take, das machen wir jetzt einmal, das war vorher

so nicht da, das ist nicht absehbar. Dann haben wir hier aber ein Offering und das ist auch wieder dieses Positionierungsthema, dieses Weg vom Bauchladen hin klar zu machen, was du bei uns kriegst. Wir haben hier ein ganz klares Offering und das wird intern aber so dermaßen gestreamlined, dass wir da preisintensiv reingehen können und trotzdem noch eine große Commage haben. Das sind so Themen, die man auch aus der Softwareentwicklung ausziehen kann. Wenn du ein Projekt gemacht hast und es hat funktioniert, kannst du das im Prinzip

recyceln für das nächste Mal und schon auf einer erheblich großen Grundlage aufsetzen und du sparst dir direkt mal, ohne gestartet zu haben, 30%. Und dann weißt du, okay, das hat funktioniert, das hat nicht so gut funktioniert, das würde ich jetzt anders machen, das muss ich früher machen, das kann ich später machen. Und dann bist du im Prinzip mit dem selben Ergebnis in einer kürzeren Zeit unterwegs und so erhöhst du deine Marge. Nachvollziehbar und ich finde auch den Vergleich aus der Softwareentwicklung irgendwie auch

ganz spannend, weil im Grunde, ehrlich gesagt, wie jetzt auch aus dem täglichen Geschäft, man muss sich auch immer mehr einfach mit der Technik auseinandersetzen und auch auf Agenturseite musst du ja irgendwie so deinen Tag Stack zusammenstellen und nicht bei jedem neuen Projekt, was du irgendwie verkauft hast, anfangen mit, okay, ich sammle mir jetzt erstmal meine Tools und teste fünf gegeneinander, in dem Sinne, womit ich am besten klarkomme, sondern musst ja eigentlich schon deinen groben Prozess haben, wenn aber seit dem letzten

Projekt was Neues entstanden ist, was noch mal powerfuller oder stärker ist, in dem Sinne musst du es austauschen. Aber es hat ja schon sehr viel Tech-Charakter in dem Sinne auch. Ja, genau. Und das ist auch wieder das, was mich zurückbringt. Diese ganze Kampagne ist quasi die Architektur. Und wenn du in einem Schritt merkst, dass du, du hast quasi auf ein Bildmodell gesetzt, was sich jetzt quasi, was jetzt eine neue Version gibt, Stichwort Flux, Kontext, Stichwort Nano Banana, etc. Und du bist einfach von der Zeit her ein bisschen

vorangeschritten, dann tauscht du einfach nur noch das Bildmodell aus, aber der Rest der Architektur steht dann halt da. Und es liefert dir entweder schnellere Ergebnisse zu weniger Token oder zu einer besseren Auflösung oder, oder, oder. Und dann hast du halt diese Nuancen, die du halt in deiner Architektur ändern kannst, aber die Architektur an sich steht. Ein spannender Punkt aus deinem Artikel. Microfirms als neue Wachstumseinheit. Was genau sind Microfirms? Und warum werden sie für CMOs interessant? Also kurze Rückfrage dazu

heißt es, große Agenturen werden kleiner oder eher modularer. Das heißt, erste Frage, was ist es? Und zweite, geht es dann eher in die Größe oder in die Module? Da muss ich ein bisschen ausholen. Entschuldige, dafür. Du hast zwei Minuten. 2025 war das Jahr mit den meisten Gründungen in Deutschland. Und 2026 würde ich vermuten, wird noch mehr gegründet. Der Hintergrund darin liegt einfach, dass die Technologie es so einfach macht, dass du dich nicht mehr um diesen ganzen Gründungsapparat kümmern musst, sondern du kannst dich auf

das fokussieren, was du kannst. Klar musst du zum Notar gehen, musst deine Unternehmensform gründen und so weiter und so fort. Aber du kannst im Prinzip Google, Microsoft plus die ganzen anderen Tools, die du brauchst, aus dem Regal nehmen, baust dir dein Fundament eines Unternehmens und dann obendrauf das, was du tust. Nichts anderes machen Kevin und ich gerade. Und das befähigt Leute, aus diesem Konstrukt auszubrechen, quasi angestellt zu sein, für Agenturen zu arbeiten oder auch auf Unternehmerseite zu arbeiten, um sich selbstständig

zu machen mit dem, was sie können. Mit dem, was sie gut können und dann eine Nische zu bespielen. Und das Take, was wir haben, ist, dass du im Prinzip als Marketingorganisation ja immer das beste Ergebnis verantworten willst oder dass dein Ziel ist, das beste Ergebnis zu haben. Und was wir halt sehen, ist, dass die kleinen Organismen, also die kleinen Organisationen mit bis zu zehn Mitarbeitern, die haben einen extrem niedrigen Overhead, die haben eine superschnelle Ramp-up. Die holst du in dein Projekt ein, die funktionieren nach zwei Tagen,

die müssen sich nicht rumschlagen mit irgendwie hier Projektmanager da und irgendwelches Controlling dort und bis überhaupt irgendwas da ist. Also dieser 30% Overhead, den du teilweise in Angeboten hast, den gibt's da halt einfach nicht. Gehindert hat das ja immer so ein bisschen der Einkauf, der dann sagt, na ja, ich habe hier einen Zulieferer, von dem kriege ich alles und dann muss ich den nur beauftragen und dann habe ich dies und das. Und ich glaube, das wird sich einfach ändern, weil die Ergebnisse für sich sprechen. Du gehst nicht mehr, meine Vermutung einfach,

du gehst nicht mehr zu jemandem, der quasi den ganzen Bauchladen bedient, aber die Ergebnisse potenziell generisch sind, du suchst dir lieber den besten in der Nische aus, um quasi dein besten Benefit zu erzeugen. Und der ist dann vielleicht im Zweifel sogar auch noch schneller oder günstiger, weil er eben den Overhead nicht mit sich bringt oder weil das Ramp-up und die Ergebnisse, die Execution einfach schneller funktioniert. Und ich glaube, das bringt die Agenturen ein Stück weit in die Redouille, sich da einfach klar aufzustellen.

Weißt du, es ist das Schwierigste als Unternehmer, ist zu sagen, ich habe hier einen Service oder einen Bereich, der nicht funktionell ist und ich stelle den ein. Das ist aber auch gleichzeitig die größte Chance, die du hast, weil dann ist dein Bild schärfer. Du weißt, wenn du zu dem und der Agentur gehst, was kriege ich dort, was ist deren Stärke? Und dann gehst du lieber, meiner Meinung nach, das ist auch das Ergebnis aus den Gesprächen mit denen, mit den Marketingverantwortlichen, mit denen wir sprechen, dann gehst du lieber zu denen,

die ganz konkret für ein Thema einstehen und die besten in dem Bereich sind, als halt full-fledged, One-Stop-Shop-mäßig, wo du nicht weißt, ob das Ergebnis nachher deinen Ansprüchen entspricht. Und wir sind ja genau so. Wir sind ja super klein, wir sind spezialisiert auf einen ganz bestimmten Bereich. Und wir wollen ja auch genau mit den Partnern und mit dem Netzwerk, mit dem wir da aktuell arbeiten, genau dieses Ergebnis liefern. Ist im Grunde ja auch wieder, um unsere Rückführung auf die Pricing Power zu haben, auch wieder

ein Argument. Also ich habe es jetzt bei dir stark herausgehört, diese Nischenkompetenz im Vergleich zu "wir können irgendwie alles, haben aber einfach einen riesen Overhead, weil unser Team riesengroß ist, wir haben einen Fixkostenapparat ohne Ende versus eben Nische klein und dafür machen wir das, was wir machen, richtig geil, haben richtig gute Ergebnisse und stellen weniger diese Stunden in den Fokus, oder?

Genau. Cool. Mach du gerne weiter. Ich wollte leider mit einem Blick auf die Uhr tatsächlich zu einem Special-Part springen, den wir heute noch mit dir machen wollten. Wichtig, wir wollen ja die Episoden bei uns immer kompakt lassen, das ist super schade in dem Sinne, weil wir glaube ich noch sehr,

sehr weit ausholen könnten. Alles auch in Richtung, welche CTO-Kompetenz mittlerweile bei einem Unternehmen auch Agentur sein muss. Aber ich glaube, das heben wir uns einfach auf, nochmal für den zweiten Austausch. Deswegen würden wir jetzt gerne mit dir einfach nochmal kurz ins Special reingehen. Kurze Fragen, kurze Antworten, Fragenhagel. Wir fangen den Satz an und du beendest. Passt das für dich?

Das passt für mich. Wunderbar, dann starte ich einfach. Die größte Selbsttäuschung im Marketing ist?

Zu denken, die anderen sind schuld. Die wichtigste Fähigkeit eines CMO in 2026 ist?

Zu erkennen, was man selber leisten kann und sich Hilfe zu holen bei den Themen, die wichtig sind und auch bespielt werden müssen. Bauchgefühl im Marketing funktioniert noch, wenn?

Wenn die Chemie zwischen den Leuten stimmt. Also wenn man sich vertraut und nicht zahlengetrieben ist, sondern sagt, das ist eine gute Idee und lass das machen. Ich vertraue dir. Die Agentur der Zukunft ist für mich?

Klein, schnell und technologie-enabled. Kommen wir zur Abschlussfrage. Wenn du einem Agentur-Geschäftsführer oder einer Geschäftsführerin nur einen Rat für die nächsten zwei Jahre geben dürftest, welcher wäre das?

Trennt euch von Ineffizienzen. Tut so, als ob ihr neu gründen würdet. Und vergleicht das mit dem Status Quo, den ihr aktuell habt. Und alles, was bei der Neugründung nicht mehr stattfindet, das ist im Prinzip das Ergebnis von dem, wie ihr euch verändern müsst. Das ist stark. Das wird mit Sicherheit auch einige kitzeln, weil, wie du vorhin auch schon mal gesagt hast, im Gespräch echt schwer so aufgebaute Strukturen mal umzureißen, überhaupt diesen Schritt zu gehen. Aber ich glaube, das ist genau der Punkt, das mal gedanklich

umzureißen und alles neu zu sehen. Dann wird man viele, viele Dinge anders machen, die dann aber auch genau in dem Moment richtig sind. Deswegen vielen Dank für die Antwort auf den Abschluss. Ich glaube, es ist eine schöne Abrundung. Vielen Dank für das tolle Gespräch. Und damit runden wir die Folge ab. Ich kann mich noch mal anschließen. Vielen, vielen Dank, Markus, für deine Zeit, für deine Antworten, auch für den Tiefgang. Das hat richtig Spaß gemacht. Wir müssen uns

nochmal wiederholen und nochmal die eine oder andere Flanke aufmachen, aber da haben wir noch genug Zeit. Das Jahr ist noch jung. Und wahrscheinlich hat sich bis November eh wieder alles gedreht. Deswegen wäre es sehr spannend. Dementsprechend 1.000 Dank. Wenn unsere Community, wenn ihr Fragen habt an Markus, kommentiert gerne, schreibt uns. Wir leiten das Ganze super gerne weiter. Wir markieren dich natürlich, Markus, auch überall in den Show Notes und ansonsten freut uns, wenn ihr uns ein Feedback gebt zur neuen Staffel, zu neuen Themen. Wenn

ihr neue Gäste für uns habt, meldet euch jederzeit bei uns. Wir freuen uns. Und ansonsten danke fürs Zuhören. Und danke, Markus. Vielen Dank, Markus. Danke euch.

Auch auf
Datum 12 März 2026
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