Neu in Teamleader Orbit: MCP. Deine KI arbeitet jetzt auch in Orbit.
Bis jetzt. Die neueste Version von Teamleader Orbit hat einen eigenen MCP-Server. Damit kannst du Claude, ChatGPT oder Gemini direkt mit Orbit verbinden. Die KI, die du ohnehin jeden Tag nutzt, kann so mit deinen echten Kunden-, Projekt-, Stunden- und Rechnungsdaten arbeiten.
Und es bleibt nicht bei Antworten. Du sagst, was passieren soll, und deine KI erledigt es in Orbit. Kein Durchklicken durch Screens, keine Exporte, kein Copy-Paste zwischen Tools. Alles, was du in Orbit erledigen kannst, kann jetzt auch deine KI: von der Planung von Arbeit und der Zeiterfassung bis zum Erstellen von Angeboten, Rechnungen, Tickets und Reports.
Offiziell steht MCP für Model Context Protocol. Dahinter steckt ein offener Standard, über den KI-Agenten sicher mit anderer Software arbeiten können. Stell es dir wie das universelle USB-C-Kabel zwischen deiner KI und den Tools vor, die du jeden Tag nutzt, zum Beispiel Orbit.
Für uns könnte MCP genauso gut für „Makes Capacity Plannable“ oder „Makes Chaos Predictable“ stehen. Aber bevor wir noch mehr Abkürzungen erfinden, lieber ein paar konkrete Beispiele dafür, wie Agenturen den Orbit MCP bereits nutzen:
- „Ich habe Claude gebeten, sich unsere Prioritäten anzusehen und zu prüfen, wer noch Kapazität hat. Daraufhin hat Claude die Planung für die nächste Woche erstellt. Ich musste sie nur noch freigeben und Claude hat alles in den Planer eingetragen.“
- „Ich hatte das Gefühl, dass einige im Team in den letzten Monaten ziemlich am Limit waren. Also habe ich meine KI gefragt, wer in den vergangenen sechs Monaten nie freie Kapazität hatte. Sofort konnte ich sehen, wen wir immer wieder überbuchen.“
- „Meine Montage begannen immer damit, mich durch Reports zu wühlen. Also habe ich ChatGPT gebeten, mir jeden Montag um 8 Uhr die fünf größten Baustellen zu schicken. Budget, Kapazität, Stunden, Abrechnung: Jetzt weiß ich sofort, was dringend ist.“
- „Eine Person aus unserem Team hat sich für eine neue Herausforderung entschieden. Ich habe Claude gebeten, alle Projekte und Aufgaben zu finden, an denen diese Person gearbeitet hat. Claude hat für jedes Projekt eine Vertretung vorgeschlagen und alle Änderungen auf einmal vorbereitet. Ich musste nur noch prüfen und freigeben.“
- „Montags fehlenden Stunden hinterherzulaufen, hatte ich satt. Also habe ich meine KI gebeten, mir jeden Freitag um 17 Uhr zu sagen, wer die Stunden noch nicht erfasst hat. So kann ich das noch vor dem Wochenende klären.“
Deine KI gibt Antworten und macht Vorschläge auf Basis deiner eigenen Daten, nicht aus dem Bauch heraus. Gibst du grünes Licht, setzt sie die Änderungen auch um. So kannst du zum Beispiel eine überbuchte Woche abfangen, bevor daraus Überstunden entstehen.
Als wir unseren MCP entwickelt haben, stand ein Grundsatz an erster Stelle: Du behältst die Kontrolle. So schützt MCP deine Daten und stellt sicher, dass du entscheidest:
- Deine KI sieht und kann nur das, was du auch siehst und kannst. Jede Person meldet sich mit dem eigenen Orbit-Account an. Du kannst ein Projekt nicht sehen? Dann kann deine KI es auch nicht.
- Admins entscheiden, wer Zugriff bekommt. Dafür gibt es zwei neue Berechtigungen: MCP read und MCP write. Vergib zunächst Leserechte und Schreibrechte nur dort, wo sie wirklich sinnvoll sind.
- Du bestätigst jede Aktion. Dein Assistent fragt um Erlaubnis, bevor er ein Tool verwendet. Unser Tipp: Stelle Lesetools auf „immer erlauben“ und Schreibtools auf „einmal erlauben“.
- Keine geteilten Passwörter oder API-Keys. Du meldest dich einmal über ein sicheres Orbit-Fenster an.
Eine KI mit Schreibzugriff kann viel. Prüfe deshalb genau, was sie vorschlägt, bevor du mehrere Aktionen auf einmal freigibst. Zum Beispiel das Finalisieren oder Versenden von Rechnungen.
MCP zu aktivieren dauert fünf Minuten. So geht’s:
- Zugriff aktivieren. Ein Admin schaltet für deine Rolle MCP read frei (und, wenn du möchtest, auch MCP write). Aktualisiere danach Orbit.
- Connector hinzufügen. Gehe in deinem KI-Assistenten zu „Settings“ > „Connectors“ und füge einen neuen Connector hinzu. Nenne ihn „Teamleader Orbit“ und verwende diese URL: https://api.orbit.teamleader.eu/mcp
- Bestätigen. Zeigt dein Assistent eine Warnung an, klicke auf „trotzdem hinzufügen“.
- Anmelden. Ein Fenster öffnet sich. Melde dich mit deinem Orbit-Account an.
- Erste Frage stellen. Probiere zum Beispiel: „Welche Projekte liegen bei der Rechnungsstellung zurück?“ oder „Zeig mir meine Top 10 Kunden nach Marge.“
Deine KI unterstützt dich bereits bei vielen Abläufen in deiner Agentur. Jetzt kann sie auch die Arbeit in Orbit übernehmen. Aktiviere MCP noch heute und lass uns wissen, wofür du es nutzt. Wir sind gespannt, was du damit machst!
👉 Du nutzt Orbit noch nicht? Buche einen Termin und sieh dir an, was die KI, die du ohnehin schon nutzt, in Orbit für dich tun kann.