Teamleader Orbit ist jetzt der einzige Planet, den deine Agentur braucht.

Wir haben den Planer in Teamleader Orbit von Grund auf neu entwickelt. Das hat sich geändert und deshalb war es wichtig.

Von Ben Vloemans, CTO bei Teamleader

Heute freuen wir uns sehr, die vollständig neu entwickelte Version des Teamleader Orbit Planers vorzustellen. Es ist die größte Änderung, die wir zuletzt am Produkt vorgenommen haben, und wir können es kaum erwarten, sie mit all unseren Agenturkunden zu teilen.

Bevor wir uns die Neuerungen genauer ansehen, lohnt sich ein Blick darauf, warum wir den Planer überhaupt neu entwickelt haben. Spoiler: Es lag am direkten Feedback von Agenturen.

Was uns Agenturen gesagt haben.

Teamleader Orbit war schon immer stark in der täglichen Planung. Aufgaben zuweisen, Zeiten erfassen, Projekte voranbringen: Das hat bereits sehr gut funktioniert. Aber Agenturen haben uns immer wieder dasselbe gesagt: Wir möchten auch unsere langfristige Kapazität planen!

Für Tage und Wochen war Teamleader Orbit also bereits bestens aufgestellt. Bei längeren Zeiträumen, etwa einem ganzen Quartal, sah es anders aus. Also haben Agenturen getan, was sie immer tun: Sie wurden kreativ. Sie haben sich mit Tabellen, separaten Tools und manuellen Lösungen beholfen.

Das funktioniert … eine Weile. Wenn es nicht mehr funktioniert, sind die Folgen deutlich spürbar: Teams sind plötzlich überbucht, wichtige Deadlines werden verpasst und Margen gehen verloren, ohne dass es jemand rechtzeitig bemerkt.

Solche Workarounds haben ihren Preis: Tabellen können fehleranfällig sein, Tools können ihre Infrastruktur ändern, langfristige Planung ist nicht wirklich mit der täglichen Umsetzung verbunden … Die Liste ist lang. Und am Ende beruhen Entscheidungen zur langfristigen Kapazität eher auf Bauchgefühl als auf verlässlichen Daten.

Zum Glück ist diese Zeit vorbei.

Denn zum ersten Mal befinden sich deine langfristige Planung und deine tägliche Umsetzung endlich am selben Ort.

Endlich der volle Orbit

Der neue Teamleader Orbit Planer bietet jetzt Makroplanung für übergeordnete, langfristige Planung über Wochen oder Monate hinweg sowie Mikroplanung für die detaillierte Planung von Tag zu Tag. Und das ist noch nicht alles: Diese Version bringt außerdem einige Funktionen mit, die im Agenturalltag besonders hilfreich sind:

  • Hybride Planung mit Reservierungen: Manchmal weißt du, dass ein Projekt im nächsten Monat 20 Stunden braucht. Du weißt nur noch nicht, an welchen Tagen. Mit der Reservierungsebene blockst du diese Zeit, ohne sie schon fest einzuplanen.
  • Natürliches Drag and Drop Interface: Du möchtest Zeit planen oder reservieren? Zieh einfach über den gewünschten Zeitraum und fertig.
  • Projektzentrierte Planung: Wechsle in die Projektansicht und sieh sofort, wann an einem bestimmten Projekt gearbeitet wird und wer beteiligt ist. Kein Rätselraten mehr zum aktuellen Stand. Erkenne Engpässe, bevor sie Projekte verzögern und deine Margen belasten.
  • Google Calendar Visualisierung: Externe Termine deines Teams werden direkt im Planer angezeigt. So siehst du endlich die tatsächliche Verfügbarkeit und vermeidest, dass dein Team überbucht und langfristig überlastet wird.
  • Live Einblicke in Kapazitäten: Sieh in Echtzeit, wer noch Kapazität hat und wer bereits am Limit ist. Erkenne Überlastung, bevor sie dein Team trifft, und greife ein, bevor sie Deadlines oder Marge kostet.
  • Erweiterte Zeitansichten: Plane Arbeit so, wie dein Team wirklich arbeitet. Neben der klassischen 8 Stunden Ansicht gibt es jetzt auch eine 24 Stunden Ansicht. Egal ob dein Team in Nachtschichten oder über Zeitzonen hinweg arbeitet, du vermeidest Lücken, Überschneidungen und teure blinde Flecken in deiner Planung.

Die Idee hinter der Neuentwicklung war immer einfach: Agenturen brauchen ein richtig gutes Tool. Eine zentrale Quelle der Wahrheit. Der neue Planer macht genau das möglich. Er verbindet tägliches Aufgabenmanagement mit langfristiger Kapazitätsplanung auf strategischer Ebene. Kein Blindflug mehr durch die Galaxie. Willkommen auf Planet Orbit.

Was das für deine Agentur bedeutet

Unsere Daten zeigen immer wieder: Agenturen, die ihre Kapazität im Voraus planen, erreichen eine Billability von 70 Prozent. Agenturen, die das nicht tun, kommen nur auf 60 Prozent. Die meisten Agenturen wünschen sich diese 70 Prozent, erreichen sie aber nie wirklich. Nicht, weil es ihnen egal ist. Sondern weil ihre Tools es bisher nicht möglich gemacht haben. Teamleader Orbit schon.

Wir rollen den neuen Orbit Planer jetzt für eine erste Gruppe von Agenturen aus. Du möchtest sehen, wie Kapazitätsplanung wirklich funktionieren sollte? Dann ist jetzt der richtige Moment, dich zu melden. Sobald du es gesehen hast, willst du nicht mehr zurück zu Tabellen.

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